Superfoods sind besonders nährstoffreiche natürliche, nicht industriell hergestellte Lebensmittel, mit einem hohen Anteil an Vitaminen, Mineralstoffen, Ballaststoffen und Antioxidantien. Aufgrund der hohen Nährstoffdichte wirken sich diese positiv auf unsere Gesundheit aus.

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Schon in kleinen Mengen decken Superfoods den Nährstoffbedarf des Körpers ab. Durch den modernen Begriff „Superfoods“ vergisst man oft, dass es sich dabei um altbewährte Naturprodukte handelt, die viele Vorteile gegenüber industriell hergestellten Nahrungsmitteln aufweisen.

Otto Normalverbraucher isst bewusst, so gut wie nie Superfoods – und wenn doch, dann nur mal so versehentlich oder in geringen Mengen. Superfoods können sehr teuer, aber auch kostenlos sein. Superfoods schmecken manchmal fantastisch, aber meistens eher nicht. Je mehr Superfoods man isst, umso besser, denn es gilt die Regel, viel hilft viel!

Ein abwechslungsreicher Speiseplan, der aus nahrhaften Lebensmitteln und viel Obst und Gemüse besteht, ist immer noch die beste Art, eine ausgewogene Nährstoffaufnahme für eine optimale Gesundheit sicherzustellen.
Ein Superfood kann erst seine Wirksamkeit bereitstellen, wenn es regelmäßig in ausreichenden Mengen in den täglichen Speiseplan integriert wird.

Wie erkenne ich ein echtes Superfood?

Superfoods sollten folgende Kriterien erfüllen:

  • Eine große Menge von bestimmten oder von mehreren Nähr-, Wirk- oder Vitalstoffen beinhalten - deutlich mehr als übliche Nahrungsmittel.
  • Superfoods sind naturbelassen, nicht industriell verarbeitet und stammen aus Bio-Erzeugung oder Wildwuchs.
  • Superfoods sind ein vollwertiges und ganzheitliches Lebensmittel. Kein einzelnes Vitamin oder ein einzelner extrahierter Pflanzenstoff, diese fallen meist in den Bereich Nahrungsergänzungsmittel.
  • Superfoods müssen nicht lecker schmecken.
  • Superfood wachsen überall auf der Erde, ob in tropischen oder arktischen Regionen oder auch in unserer Heimat.

Heimische Superfoods

Superfoods wachsen nicht nur an weit entfernten Regionen, sondern auch vor unserer Haustür. Zu dem bekannteren Superfood gehören Heidelbeeren, sie sind häufig von Wissenschaftlern mit Interesse an deren gesundheitlichen Eigenschaften untersucht worden. Heidelbeeren zeichnen sich durch eine hohe Konzentration einer bestimmten Gruppe von Antioxidantien, vor allem Anthocyane, aus. Heidelbeeren sind zudem reich an weiteren Antioxidantien, die in Gehirnregionen wirken.

Was sind Antioxidantien?

Antioxidantien sind Moleküle, die die Körperzellen vor schädlichen freien Radikalen schützen. Freie Radikale stammen z. B. aus Zigarettenrauch und Alkohol, entstehen aber auch auf natürliche Weise beim Stoffwechsel im Körper wie bei sportlichen Aktivitäten oder beim Sonnenbaden. Zu viele freie Radikale im Körper können oxidativen Stress auslösen, der wiederum Zellschäden verursacht, die altersbedingte Krankheiten auslösen können.

Was auch noch wichtig istpotful-power-bio-erdbeeren

Ein wichtiger Aspekt bei der Betrachtung von Studien zur „Heilsamkeit“ von Lebensmitteln ist, dass viele Forscher Nahrungsmittel isoliert voneinander untersuchen. Da der Mensch meist verschiedene Lebensmittel in Kombination zu sich nimmt, spiegelt das Herausnehmen eines Einzelnen für die Analyse nicht den realen menschlichen Verzehr wider. Darüber hinaus gibt es Belege, dass die gleichzeitige Aufnahme verschiedener Lebensmittel die Fähigkeit des Körpers steigert, Nährstoffe zu absorbieren. Beispielsweise wird das in Karotten und Spinat enthaltene Betacarotin leichter vom Körper aufgenommen, wenn es zusammen mit Fett oder Öl, etwa im Salatdressing, verzehrt wird. Dies belegt die Vorteile, die eine abwechslungs- und nährstoffreiche Ernährung hat.

Zwischenzeitlich gibt es viele Studien, die mit menschlichen Probanden durchgeführt wurden. Diese Studien widmen sich direkt der Wirkung von sekundären Pflanzenstoffen im menschlichen Organismus. Gleichzeitig gehören sekundäre Pflanzenstoffe zu jenen Substanzen, die in unseren täglichen und üblichen Nahrungsmitteln nur noch in geringen, kaum wirksamen Mengen enthalten sind.

Denn ein Weizen-Frühstücksbrötchen mit Margarine, ein Fertigmüsli mit Milch aus der Massentierhaltung, ein Kopfsalat der seit einer Woche im Kühlschrank liegt oder der preisgünstige Früchtequark - vom Steak ganz zu schweigen, sind nun wirklich nicht die idealen Quellen für die so wichtigen sekundäre Pflanzenstoffe.

Essgewohnheiten anpassen

Es muss nicht auf alles, was einem lieb ist, verzichtet werden. Es müssen nur die richtigen Lebensmittel im Tagesablauf mit eingebunden werden.

Damit das ganz leicht gelingt, stellen wir den Potful Power Superfood Vital Shake zur Verfügung. Dann zählt auch nicht mehr die Ausrede, ich war ja unterwegs – denn Potful Power ist auch für den mobilen Einsatz gedacht. Wenn wir einmal am Tag einen Burger oder ähnliches durch Potful Power Shake & Go ersetzen, sparen wir nicht nur Kalorien und Zeit, sondern auch bares Geld und belohnen unseren Körper mit hochwertigen Bio Superfoods.

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Eine Übersicht gängiger Superfoods

Blaubeeren
Moringa
Weizengras, Gerstengraspotful-power-shake-and-go-superfoods-3
Grünkohl, Spinat, Sellerieblätter
Chia-Samen
Shiitake-Pilz
Mandeln
Erdmandeln
Papaya
Kurkuma
Acerola und Camu-Camu
Ingwer
Traubenkerne
Lucuma
Hafer, Braunhirse
Erdbeeren
Goji-Beeren, Acaibeeren
Matcha
Amaranth, Kokosnuss
Zitrone
Brokkoli und Brokkolisprossen
Granatäpfel
Datteln
Sonnenblumenkerne und Kürbiskerne, Leinsamen
Löwenzahn und Brennnessel
Sauerkirschen
Avocados
Cranberries
Kakao
Spirunella und Chlorella Algen
Petersilie, Basilikum, Melisse

Fazit

Ja, Superfoods sind in der Tat ganz normale Lebensmittel. Nur sind sie eben nicht mehr für den modernen Menschen normal. Für diesen sind Brötchen mit Schinken, Kartoffelsalat mit Würstchen und Pizza mit Salami normale Lebensmittel. Löwenzahn gilt als Hasenfutter, an die Brennnessel traut er sich nicht ran, beim Granatapfel weiß er nicht, wie er ihn essen soll, Shiitake-Pilze schmecken ihm nicht und bei Hanf denkt er direkt an Rauschmittel.

Diese Reaktionen sind normal, denn die Industrie und andere Interessengemeinschaften haben alles unternommen, um den Menschen genau dort zu halten, wo er derzeit ist, bei Schnitzel mit Pommes. Es würden noch Beweise fehlen, heißt es und die Forschung wisse noch nicht wirklich, ob Superfoods so super sind. Wir sollten nicht warten, bis die Wissenschaft bereit ist, uns Beweise für den hohen Nutzen von Superfoods vorzulegen. Wir wissen, dass die Pflanzen und Früchte, die seit Jahrmillionen unsere tägliche Nahrung waren, auch gesund für uns sind.

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